MGL Metro Group Logistics hat in der Kommissionierung von Terminals auf Pick-by-Voice umgestell

Die Vertauscherquote ist drastisch gesunken und die Pick-Leistung gestiegen.

Nachdem 2006 mit Bremen der erste Lagerstandort der MGL Metro Group Logistics, dem Logistikdienstleister des Handelskonzerns Metro, auf das sprachgeführte Kommissionieren umgestellt worden war, zählen die Logistikspezialisten heute zu den Pick-by-Voice-Anwendern mit der größten Erfahrung in Europa. Über 1000 Voice-Terminals des Typs Vocollect "Talkman T2x" werden im Zwei-Schicht-Betrieb an bundesweit neun Standorten von rund 2000 Mitarbeitern eingesetzt. Geliefert wurden die Geräte vom Auto-ID-Systemhaus ZetesIND, mit dessen Unterstützung MGL das Voice-Projekt auch umsetzte.

"Die Datenterminals, mit denen wir kommissionierten, arbeiteten mit einer in die Jahre gekommenen Funktechnik. Wir standen also vor der Wahl, ob wir neue Terminals mit verbesserter Übertragungsgeschwindigkeit anschaffen oder direkt in Pick-by-Voice investieren sollten", berichtet Thomas Kahlmann, Division Manager Distribution Center bei der MGL. "Von den Kosten her lagen beide Lösungen nicht weit auseinander, daher haben wir uns für die Zukunftstechnologie Pick-by-Voice entschieden."

Die MGL verfolgte mit der Entscheidung zwei Hauptziele – sowohl die Kommissionierqualität als auch die Leistung zu steigern.

Wie MGL Metro Group Logistics mit Pick-by-Voice diese Ziele erreichte und wie die Hürden in dem Projekt gemeistert wurden, lesen Sie in der aktuellen Februar-Ausgabe (02/08) des Fach- und Wirtschaftsmagazins LOGISTIK inside.

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